Das Konzept Akustikgitarre

gitarre nah horizontal schwarzweißBeim Erlernen des Spielens auf Akustikgitarren gibt es mehrere Möglichkeiten:
Konzertgitarre:
Ihr Griffbrett ist breiter und die Saiten sind aus Nylon. Sie „schneiden“  nicht so wie Stahlsaiten in die Finger und sind erst einmal angenehmer zu spielen.
Die Hauptstile auf diesem Instrument sind klassische Gitarre und Liedbegleitung.
Bei der klassischen Gitarre erlernt man zuerst einzelne Noten, um möglichst bald die ersten Lieder spielen zu können.
Es gibt dazu auch verschiedene Anschlags- und Greiftechniken.
Das Ziel ist, „klassische“ Stücke aller Epochen zu erlernen und spielen zu können.
Das fängt mit einfachen Melodien an und wird mit steigendem Fortschritt immer komplexer.
Für Kinder ab 7 Jahren ist dies der richtige Weg.
Aber auch für Erwachsene kann diese Gitarrenform optimal sein, da zum Greifen der ersten Akkorde einfach mehr Platz ist.
Westerngitarre:
Sie hat Stahlsaiten und einen ähnlich schmalen Hals wie eine E-Gitarre.
Die Saiten fühlen sich für einen Anfänger zunächst sehr hart an und sind etwas schwerer zu greifen als bei einer klassischen Gitarre.
Das hängt mit der höheren Saitenspannung zusammen.
Die Hauptstile auf diesem Instrument sind Liedbegleitung – Akkorde schlagen oder zupfen und dazu singen – oder andere singen lassen.
Viele neue Lieder werden quasi unplugged meist auf Westerngitarren gespielt.